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Jetski

Bei einem Jetski handelt es sich um Wassersportgerät, das von vielen auch Wassermotorrad genannt wird. Dies hat etwas mit der Optik des Jetski zu tun. Der Jetski verfügt als 1-Sitzer, 2-Sitzer, 3-Sitzer und 4-Sitzer nämlich über einen Sitz und eine Abstellfläche für die Füße, wobei sich dort die Pedale befinden. Gas, Bremse und die Gangschaltung befinden sich aber an den beiden Lenkergriffen. Diese Technik wurde von den Motorrädern abgeschaut, weshalb es sicherlich einen zweiten Grund für viele gibt den Jetski eben als Wassermotorrad zu bezeichnen. Jetski ist zudem eine Bezeichnung von einer Marke, die dem Hersteller Kawasaki gehört. Die Bezeichnung bezog sich dabei zunächst auf die Steher-Modelle, die der Hersteller schon in den 1970er Jahren massenweise für das damals schon recht breite Publikum produzierte. Die Steher Modelle unter den Jetskis verfügen über keinen Sitz und werden in einer ganz besonderen Stellung gefahren, die der Fahrer einnehmen sollte, damit er gut vorankommt.

Bezeichnung als Jetboot korrekter

Die Bezeichnung Jetboot wäre daher korrekter, wird umgangssprachlich aber kaum genutzt. Als Vorläufer des Jetskis gelten im Übrigen einfach konzipierte Wassersportgeräte mit einem  Wasserstrahl-Antrieb, die schon in den 1960er Jahren auf Seen unterwegs waren. Eine Weiterentwicklung der Jetskis ist im Übrigen das Flyboard. Dieses 2012 auf den Markt gebrachte Modell arbeitet mit einem Wasserstrahl-Rückstoß als Antrieb. Ein Jetski verfügt über einen Verbrennungsmotor, wobei der Vortrieb und auch die Steuerung nach wie vor mittels des Wasserstrahlantriebs funktionieren. Dieser verfügt über einen innenliegenden Impeller, durch die die Gefährdung von Schwimmern vermieden wird, anders als dies mit einem freiliegenden Propeller der Fall sein würde.

Leistungsstarke Motoren für schnelle Fahrten

Der Motor von einem Jetski ist recht leistungsstark, weil man mit dem Jetski damit auch Ausflüge bis hinaus ins offene Meer machen kann. Die Reichweite von einem Jetski ist sehr hoch und die Höchstgeschwindigkeiten von einem derartigen Wassersportgerät kratzt nahe der 130 km/h Grenze. Teils werden Jetski auch als "Beiboot" von größeren Yachten genutzt. Hier kommt wiederum zum Tragen, dass zumindest ein 1-Sitzer bzw. 2-Sitzer Jetski von recht geringer Größe ist. Die 3-Sitzer und die 4-Sitzer Jetski reichen allerdings schon nahe an die Größe von einem kleinen Boot heran. Der Umstand, dass ein Jetski so derartig hohe Geschwindigkeiten erreichen kann, ist es nötig, dass der Fahrer über einen Sportbootführerschein verfügt, dessen Vorlage beim Verleih dieser Wassersportgeräte verlangt wird.

Sicherheit mittels Totmannschalter

Insbesondere wegen der hohen Geschwindigkeiten, die Jetskis erreichen können, aber auch weil diese Wassersportgeräte über keinen Sicherheitsgurt verfügen, verfügen diese über eine besondere Sicherheitsvorrichtung, und zwar über einen sogenannten "Totmannschalter" bzw. einen sogenannten "Quick Stop". Dieser sorgt dafür, dass der Motor des Jetski sofort ausgeht, sollte der Fahrer über Bord gehen. Ausgelöst wird diese Automatik durch ein Band, welches sich am Handgelenk des Fahrers befindet, welches mit dem Jetski verbunden ist. Bei älteren Modellen, die nicht über eine derartige Sicherheitsautomatik verfügen, kann es sein, dass der Jetski selbst im Standgas durch die ausbleibende Lenkbewegung in eine kreisförmige Fahrt gerät und zum über Bord gegangenen Fahrer zurückkehrt und diesen möglicherweise überrollt.

Alles für die sportliche Note

Besondere Vorteile: Besonders die auf einem Jetski sitzenden Fahrer eines 1-Sitzers lösen eine ganz besondere Bewunderung bei den Zuschauern aus. Es ist allgemein beim Jetski fahren so - ob nun als Steher oder als 1-Sitzer, 2-Sitzer, 3-Sitzer oder 4-Sitzer - dass es sehr sportlich aussieht. Vorteilhaft ist, dass der Jetski einfach zu bedienen ist. Wer Motorrad fahren kann, der wird schon gar keine Probleme damit haben. Selbst bei etwas höherem Wellengang ist es möglich den Jetski unter Kontrolle zu halten. Dies hat vor allem etwas mit dem geringen Gewicht zu tun, den ein Jetski auf die Waage bringt. Dies haben alle fünf Varianten des Jetski gemeinsam, sowohl der 1-Sitzer, der 2-Sitzer, der 3-Sitzer, der 4-Sitzer und das Steher-Modell. Mit jedem dieser Jetski-Modelle ist es natürlich möglich bis an den Strand heranzufahren, da ein Jetski über keinen Tiefgang verfügt. Dies ermöglicht es mit einem derartigen Wassersportgerät direkt vom Strand ausgehend zu starten bzw. in Buchten einzufahren, in denen es Booten mit Tiefgang nicht möglich diese zu entdecken und zu erforschen.

Jetski – einfach zu transportieren

Der Jetski ist zudem ein Wasserfahrzeug, das einfach zu transportieren geht. Je nach Größe des Jetskis benötigt man einen entsprechend großen Anhänger (Trailer), auf dem der Jetski in einer Halle oder Garage auch überwintern kann. Der Besitzer von einem Jetski erspart sich daher die Anmietung von einem Liegeplatz für die Überwinterung.
Einsatzgebiete: Im Vordergrund der Nutzung von einem Jetski steht der Freizeitspaß. Der Steher-Jetski und der 1-Sitzer Jetski kommen allerdings auch im Rahmen von diversen Wettkämpfen zum Einsatz. Im Rahmen des Wassersports handelt es sich um einen Nischensport. Zum Einsatz kommen dürfen Jetskis auf größeren Seen und an der Küste. Allerdings ist ihr Einsatz in Deutschland stark eingeschränkt. Nur dort, wo es ausdrücklich gestattet ist Jetski zu fahren, sollte man es daher tun. In der Schweiz ist der Einsatz von Jetskis gänzlich verboten und in Österreich auf einige wenige Wettbewerbe beschränkt. Auf dem Markt sind auch Jetski Modelle in verschiedenen Varianten und Größen erhältlich, die speziell für Kinder gedacht sind.