Airdeck, eine aufblasbare Plattform für den Heckspiegel von Außenbordmotoren

Acon stellt das Airdeck vor, eine aufblasbare Plattform für Motorboote. Sie wird unter der Badeplattform installiert und umgibt die Außenbordmotoren. Das Ziel ist es, die nutzbare Ankerfläche zu vergrößern.

Um den Außenbereich zu vergrößern, bieten Yamarin und Acon eine aufblasbare, schwimmende Plattform an, die am Heckspiegel befestigt wird. Dieses Airdeck zielt darauf ab, einen zusätzlichen Bereich auf Wasserniveau zu schaffen, ohne strukturelle Veränderungen am Boot vorzunehmen.

Eine zusätzliche Fläche rund um Außenbordmotoren

Das Airdeck wird unter der Badeplattform positioniert und passt sich der Form des Hecks an, indem es die Motoren umgeht. Das Prinzip ist einfach: Mehr Platz, wo sonst der Zugang durch die Grundplatten und den Propeller eingeschränkt ist.

Für Besitzer von offenen Booten oder motorisierten Dayboats bleibt der hintere Bereich beim Ankern strategisch wichtig. Hier geht man an Bord, geht ins Wasser und spült die Ausrüstung ab. Aber der Platz ist begrenzt, vor allem mit einem oder zwei Außenbordern.

Die aufblasbare Plattform schafft einen stabilen, schwimmenden Boden, der direkt über dem Wasser liegt. Sie wirkt wie eine vorübergehende Erweiterung. Sie ist in erster Linie für Familien und Mannschaften interessant, die ihr Boot tageweise am Anker (Anker oder Boje) nutzen.

Aufblasbares Design und Belastungen in Meeresumgebungen

Acon kommt aus dem Bereich der aufblasbaren Strukturen, insbesondere Trampoline und Freizeitmodule. Die Konstruktionslogik beruht auf hochfesten synthetischen Materialien, die durch thermisches Schweißen und verstärkte Nähte zusammengefügt werden.

In nautischen Umgebungen geht es um die Beständigkeit gegen UV-Strahlung, Abrieb und Salz. Eine am Heck installierte Plattform ist Spritzwasser, Reibung gegen das Gelcoat und Bewegungen durch Wellengang ausgesetzt.

Die angegebene Steifigkeit ist auf den Innendruck zurückzuführen. Wie bei aufblasbaren Beibooten oder Paddles hängt die Stabilität vom richtigen Aufblasen und dem Festhalten der Verankerungspunkte ab. Die Ventile und Nähte sollten regelmäßig kontrolliert werden.

Ein klarer Vorteil ist die Aufbewahrung. Wenn die Luft aus der Plattform abgelassen wird, passt sie in einen Kofferraum. Die Plattform muss allerdings erst aufgebaut und an Bord gelagert werden, was bei kompakten Einheiten nicht ganz unproblematisch ist.

Sicherheit am Heck, zwischen Baden und Manövrieren

Eine Fläche um die Motoren herum zu installieren, wirft die Frage nach der Sicherheit auf. Propeller, Grundplatten, Auspuff - alles konzentriert sich auf das Deckdeck. Das Airdeck ist so konzipiert, dass es die Motoren im Wasser umgibt und eine physische Barriere zwischen der Besatzung und den mechanischen Teilen schafft.

Für Kinder dient die Plattform als Pufferzone. Man klettert wieder an Bord, ohne direkt unter die Heckschürze zu klettern. Man beschränkt den Kontakt mit harten Teilen.

Ein gezieltes Zubehör für Außenbordmotoren

Die Plattform wird in verschiedenen Größen angekündigt, Single, Double und Mini, um sich an die Breite des Heckspiegels anzupassen. Die Kompatibilität wird von der Anzahl der Motoren, ihrem Achsabstand und der Höhe der Badeplattform abhängen.

Für Bootsfachleute, Händler und Vermieter eröffnet diese Art von Zubehör ein zusätzliches Segment. Es gehört zur Liste der Ausrüstungen für den Komfort am Ankerplatz, genauso wie breite Leitern, Cockpitduschen oder Sonnenliegen am Heck.

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