Raymarine erneuert seine Partnerschaft mit der RNLI, um die Sicherheit auf See zu verbessern


Die Sicherheit auf See hängt nicht nur von der Ausrüstung an Bord ab. Sie hängt auch von der Vorbereitung der Besatzungen und dem Einsatz der Rettungsdienste ab. Aus diesem Grund setzt Raymarine seine Zusammenarbeit mit der Royal National Lifeboat Institution (RNLI) fort.

Die Weiterentwicklung elektronischer Geräte verbessert die Navigation, ersetzt jedoch weder eine entsprechende Ausbildung noch bewährte Praktiken. Seit mehreren Jahren arbeiten Raymarine und die RNLI zusammen, um Bootsfahrer für die Gefahren auf See zu sensibilisieren, Rettungseinsätze zu unterstützen und eine sicherere Schifffahrt zu fördern.

Eine Partnerschaft mit Schwerpunkt auf der Sicherheit von Browsern

Die RNLI ist die Seenotrettungsorganisation des Vereinigten Königreichs und Irlands. Sie ist das ganze Jahr über im Einsatz und stützt sich dabei auf ein Netzwerk aus Freiwilligen, Rettungsstationen und Wasserfahrzeugen, die speziell für Notfalleinsätze vorgesehen sind.

Im Rahmen der Fortsetzung seiner Partnerschaft mit dieser Einrichtung leistet Raymarine finanzielle und technische Unterstützung zur Begleitung von Rettungseinsätzen. Diese Zusammenarbeit ist Teil eines Präventionsansatzes, der über die bloße Bereitstellung elektronischer Ausrüstung hinausgeht.

Sensibilisierung für bewährte Praktiken beim Surfen

Ein wichtiger Teil der Partnerschaft betrifft die Information der Freizeitkapitäne. Beide Organisationen geben Tipps zur Vorbereitung von Ausfahrten, zur Überprüfung der Sicherheitsausrüstung, zur Nutzung elektronischer Navigationshilfen und zur Vorhersage der Wetterbedingungen.

Ziel ist es, die Zahl der Einsätze aufgrund vermeidbarer Vorfälle zu verringern, wie beispielsweise eine unzureichende Vorbereitung des Bootes, Orientierungsverlust oder eine Unterschätzung der Seebedingungen.

Bordelektronik als Entscheidungshilfe

Moderne Navigationssysteme liefern dem Steuermann wertvolle Informationen. Kartografie, Radar, AIS, Echolot oder Wärmebildkamera tragen dazu bei, die Übersicht über die Umgebung des Schiffes zu verbessern, insbesondere bei Nachtfahrten oder bei eingeschränkter Sicht.

Diese Technologien sind jedoch lediglich Entscheidungshilfen. Sie ersetzen weder die durch die Navigationsvorschriften vorgeschriebene visuelle Wache noch die Erfahrung des Kapitäns. Die Partnerschaft erinnert somit daran, dass Sicherheit auf der Kombination aus einer geschulten Besatzung und ordnungsgemäß eingesetzter Ausrüstung beruht.

Ein konkretes Interesse für Freizeitkapitäne

Für Besitzer von Motorbooten und Segelbooten steht bei dieser Zusammenarbeit ein pragmatischer Ansatz in Sachen Sicherheit im Vordergrund. Sie ermutigt die Segler, ihre Ausrüstung zu warten, ihre Seekarten zu aktualisieren, ihre Routen zu planen und vor jeder Abfahrt die Kommunikationsmittel zu überprüfen.

Dies gilt auch für neue Freizeitkapitäne, die heute zwar über immer umfassendere Navigationsausrüstung verfügen, aber lernen müssen, diese in realen Situationen effizient einzusetzen.

Ein Engagement, das über die Technologie hinausgeht

Mit der Verlängerung seiner Partnerschaft mit der RNLI bekräftigt Raymarine sein Engagement für Präventions- und Rettungsmaßnahmen auf See. Diese Zusammenarbeit macht deutlich, dass eine sichere Schifffahrt auf mehreren sich ergänzenden Faktoren beruht: einer gründlichen Vorbereitung, guten Kenntnissen der Bordausrüstung und der Unterstützung durch Organisationen, die in der Lage sind, schnell einzugreifen, wenn es die Situation erfordert.

Für Freizeitkapitäne gilt nach wie vor: Die Technologie verbessert zwar die Sicherheit an Bord, ist jedoch nur ein Teil eines Gesamtkonzepts, in dem Ausbildung, Wachsamkeit und vorausschauendes Handeln weiterhin eine wesentliche Rolle spielen.

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