Parallel zu den Pontons bietet Les Nauticales 2026 eine Reihe von Konferenzen an, die während der gesamten Dauer der Messe vom 14. bis 19. April 2026 organisiert werden. Sie sind nach täglichen Themen aufgeteilt und bieten zusätzliche Einblicke in die ausgestellten Boote.
Eine dem Meer und seiner Nutzung zugewandte Öffnung
Am Dienstag, dem 14. April, beginnt die Abfolge mit einem Tag, der dem Wassersport gewidmet ist. Mehrere Vorträge folgen aufeinander im Konferenzsaal und am AMPM-Stand.
Isabelle Autissier eröffnet den Austausch mit einer Rede, die sich auf den Zustand des Meeres und die Verbindung zwischen Seefahrt und Umweltengagement konzentriert. Später am Tag findet eine Podiumsdiskussion statt, bei der verschiedene Seglerprofile, darunter Christopher Pratt und Nicolas Rouger, über ihre Beziehung zum Meer und ihre maritime Laufbahn diskutieren.
Parallel dazu findet eine der Beschäftigung gewidmete Sitzung in Form eines Job-Datings statt, bei dem institutionelle Akteure und Bewerber rund um die Berufe der Branche zusammenkommen.
Eine wirtschaftliche und berufliche Lesart der Nautik
Am Mittwoch, den 15. April, orientieren sich die Konferenzen an der Beschäftigung und der Wirtschaft des Sektors. Das Format "Parlons Mer" befasst sich mit den neuen Geschäftsmodellen im Zusammenhang mit der Schifffahrt.
Der Austausch bringt Fachleute zusammen, die sich über Marktentwicklungen, damit verbundene Dienstleistungen und Geschäftsaussichten austauschen. Diese Art von Treffen ermöglicht es, die Ansätze von Industrie, Institutionen und lokalen Akteuren zu kreuzen.
Umwelt und Küstenmanagement am Donnerstag auf dem Programm
Der Donnerstag, der 16. April, ist den wirtschaftlichen und ökologischen Herausforderungen gewidmet. Ein technisches Treffen stellt den Buchtvertrag mit seinen Zielen im Zusammenhang mit der Wasserqualität und der Verringerung der Umweltverschmutzung vor.
Am selben Tag findet eine von der Organisation Blue Odyssey organisierte Konferenz statt, die sich mit konkreten Lösungen für die Verschmutzung der Meere befasst. Der Vortrag stützt sich auf Erfahrungsberichte und bereits umgesetzte Initiativen, insbesondere im Mittelmeerraum.
Erfahrungsberichte von engagierten Seglern
Am Freitag, den 17. April, stehen die Lebenswege von Seeleuten im Mittelpunkt. Nicolas Rouger stellt sein Projekt "Demain c'est loin" vor, mit einem Rückblick auf die Vorbereitung eines Langstrecken-Segelprogramms.
Diese Formate ermöglichen es, sich mit der Realität des Segelns auseinanderzusetzen, zwischen technischer Vorbereitung, persönlichem Engagement und den Zwängen des offenen Meeres.
Lokale Vereine und Initiativen im Rampenlicht
Am Samstag, den 18. April , gibt das Programm Vereinen, die sich im maritimen Bereich engagieren, das Wort. Das Format "Parlons Mer" stellt Aktionen in den Vordergrund, die mit dem Küstenschutz, der maritimen Bildung und der Weitergabe von Informationen verbunden sind.
Am selben Tag spricht Henri Cosquer über die Höhle, die seinen Namen trägt. Er berichtet über seine Tauchgänge und die Entdeckung dieser unter Wasser liegenden Stätte, wobei er die Zugangsbedingungen und die Einschränkungen der Unterwasserwelt beleuchtet.
Ein Abschluss rund um das Meer und seine Erzählungen
Am Sonntag, dem 19. April, wird dieses Thema mit einem weiteren Vortrag von Henri Cosquer fortgesetzt. Der Vortrag geht auf seinen Werdegang als Berufstaucher und auf die ersten Vorstöße in die Höhle ein.
Diese im Konferenzsaal organisierten Treffen strukturieren das Ende der Messe, wobei der Ansatz stärker auf Entdeckungsberichte und Felderfahrungen ausgerichtet ist.
Achtung! obligatorische Anmeldung auf der Website der Messe.

/ 




















