Mit der Forte 47 GT hat Forte Yachts eine erste Einheit geschaffen, die Geschwindigkeit, Decksmodularität und Aluminiumkonstruktion in einem Programm vereint, das auf schnelle Ausflüge und kurze Aufenthalte ausgerichtet ist.

Schnelle Navigation, getragen von drei Außenbordern
Die Forte 47 GT erreicht 47 Knoten mit drei 600 PS starken Mercury Verado V12. Diese Konfiguration sorgt für ein dynamisches Fahrverhalten mit einer ehrlichen Beschleunigung und einer guten Reaktionsfähigkeit am Ruder.

Der von Umberto Tagliavini entworfene Rumpf sucht ein Gleichgewicht zwischen Leistung und Seetüchtigkeit. Die Testfahrten bestätigen eine stabile Fahrt über eine Reihe von unterschiedlichen Bedingungen mit einer präzisen Steuerung. Diese Art der Motorisierung entspricht einer schnellen Dayboat-Nutzung mit kurzen bis mittleren Fahrten.

Ein Cockpit, das in eine offene Plattform zum Meer hin umgewandelt wurde
Am Ankerplatz verändert das Boot seine Physiognomie. Die klappbaren Seitenterrassen vergrößern das Cockpit auf etwa 40 m². Der Raum wird zwischen dem Deck und dem Meer durchgängig.

Die Einrichtung ist um ein großes Sonnendeck am Heck und einen Außenquadrat angeordnet. An Backbord geht ein Modul mit Spüle und Induktionskochfeld in einen Barbereich über. Auf der Steuerbordseite bleibt der Verkehr zwischen der Konsole und den Sitzgelegenheiten frei.

Der Zugang zum Wasser beruht auf einem in den Heckspiegel integrierten, einklappbaren Steg, der auch unter Wasser verlegt werden kann. Die Seitenplattformen dienen auch als Badebereiche mit eingebauten Leitern.

Eine IPS-Alternative für Kreuzfahrten
Es wird eine Version mit Volvo Penta IPS-Motoren angeboten. Die Höchstgeschwindigkeit sinkt auf 37 Knoten, aber die Reichweite steigt und der Geräuschpegel sinkt.

Durch diese Konfiguration wird das Heck frei, sodass eine größere hydraulische Plattform integriert werden kann. Der Raum wird zum Baden oder für ein Beiboot nutzbar.
Ein modularer Innenraum dank der Aluminiumschale
Die Aluminiumkonstruktion spielt eine Schlüsselrolle bei der Einrichtung. Sie verringert den Bedarf an strukturellen Trennwänden, was eine freiere Innenorganisation ermöglicht.

Der Standardgrundriss umfasst zwei Kabinen und zwei Nasszellen. Die Eignerkabine verfügt über einen separaten Duschbereich. Die Gästekabine bietet einen Doppelschlafplatz, der durch ein Einzelbett ergänzt wird.

Die Stehhöhe und der natürliche Lichteinfall durch die Decksverglasung erhöhen den Komfort an Bord. Der Stauraum ist in den Kabinen mit Kleiderschränken und Schubladen verteilt.
Ein Programm zwischen schnellen Ausflügen und kurzen Aufenthalten
Das Forte 47 GT zielt auf einen vielseitigen Einsatz ab. Schnelle Navigation am Tag, längeres Ankern, einige Nächte an Bord. Die verschiedenen Konfigurationen, darunter eine Version mit geschlossenem Cockpit und Verglasung, ermöglichen es, das Programm auf kühlere Gebiete auszudehnen.

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