Bei den ?Voiles de Saint-Tropez 2026? werden mehr als 250 Boote an den Start gehen, von traditionellen Segelschiffen bis hin zu Maxis, wobei die Organisation auf dem Wasser angepasst wird, um die Flotten besser zu steuern.
Auf die Seebedingungen abgestimmte Routen
Die Société Nautique de Saint-Tropez plant den Einsatz neuer geodynamischer Bojen, um die Strecken abwechslungsreicher zu gestalten. Ziel ist es, Kreuzungen zwischen den Flotten zu begrenzen und einfache Hin- und Rückfahrten zu vermeiden. Die Strecken werden am Morgen der Regatten je nach Wetterlage bekannt gegeben.
In der Bucht von Pampelonne werden die Startlinien der Maxis außerhalb der ?Bananenstrecke? verlegt. Diese Änderung soll die Übersichtlichkeit auf dem Wasser und die Sicherheit beim Start verbessern.
Die P-Klasse hat die Rolex-Trophäe im Visier
Die Rolex-Trophäe feiert 2026 ihr 20-jähriges Jubiläum. Sie wird zum ersten Mal an eine P-Class verliehen, eine Klasse von etwa 16 m langen Gaffelkuttern, die nach den Vermessungsvorschriften von Nathanaël Herreshoff entworfen wurden.
In Saint-Tropez werden vier Schiffe erwartet: Joyant, Chips, Corinthian und Olympian. Diese Segelschiffe, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts an der Ostküste der Vereinigten Staaten gebaut wurden, bieten ein seltenes Erlebnis für Liebhaber klassischer Yachten.
Die Maxis beenden ihre Saison in Saint-Tropez
Die Maxis werden am letzten Lauf der ?Défi IMA Mediterranean Maxi Inshore 2026? teilnehmen. Sie sind seit der ?Nioulargue? Teil der Geschichte dieser Veranstaltung und werden in der Bucht von Pampelonne an den Start gehen.
Die beste Maxi-1 wird am Samstag, dem 3. Oktober 2026, mit der Edmond-de-Rothschild-Trophäe ausgezeichnet. Die Preise für die Modernen und die Klassiker werden am Sonntag, dem 4. Oktober 2026, verliehen.

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