Die Rückkehr einer amerikanischen Herausforderung in den America's Cup belebt nicht nur die sportliche, sondern auch die technische Dynamik. In einem Wettbewerb, in dem ein zu spät investierter Dollar an Wirksamkeit verliert, stellen sich bereits jetzt mehrere Fragen für die im Frühjahr und Sommer 2027 in Neapel geplante Ausgabe.
Ein Erbe von American Magic
Das American Racing Challenger Team USA startet mit einem konkreten Vorteil. Das Team erhält bestehende Plattformen, darunter einen AC75 und zwei AC40 von American Magic. In Barcelona war die Patriot im Halbfinale des Louis Vuitton Cups gegen die Italiener von Prada ausgeschieden.
In einem Cup, in dem die technologische Entwicklung einen hohen Stellenwert hat, kann man mit seetüchtigen Einheiten Zeit gewinnen. Die Zusammensetzung des Teams ist jedoch nicht bekannt
Eine sportliche Leitung unter Druck
Das Projekt wird Ken Read anvertraut, einem erfahrenen Segler und zweifachen Gewinner des Titels Rolex Yachtsman of the Year. Der Druck beruht auch auf der Fähigkeit, ein kohärentes Team zu strukturieren. Und die Fehlermargen sind gering.
Das Projekt basiert auf einer privaten Finanzierung, die von Karel Komárek, einem Partner von Chris Welch, getragen wird. Der tschechische Milliardär, der auch den Wally Cento V besitzt, beteiligt sich direkt an dem Projekt, das er zusammen mit Welch gegründet hat, und gibt damit gleich zu Beginn der Kampagne eine klare finanzielle Grundlage.
Es wurden keine Informationen über die Zusammensetzung des Teams an Bord oder des Shore-Teams bekannt gegeben.

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