Test / Test des Leopard 52, ein großer Katamaran mit gut genutztem Volumen

Dieses 15,85 m lange Mehrrumpfboot bietet einen offenen Decksplan, viel Platz im Inneren und als Option einen mit Joool entwickelten Hybridantrieb. Mit ihrer Flybridge, dem vorderen Cockpit und der fließenden Zirkulation ist sie sowohl für Fahrten mit kleiner Crew als auch für Charterprogramme geeignet. Wir haben sie getestet, um ihr Verhalten unter Segeln, ihre Motorleistung und die Richtigkeit ihrer technischen Entscheidungen zu analysieren.

Emeraude Sea Tech

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Die Leopard 52 geht mit einer technischen Konfiguration, die aus dem klassischen Rahmen fällt, in die Testphase. Dieser Fahrtenkatamaran setzt auf sein Volumen, seinen Decksplan und einen optionalen Hybridantrieb. Ein Programm, das auf das offene Meer ausgerichtet ist und das wir sowohl beim Segeln als auch vor Anker analysiert haben.

Der Essay gliedert sich in vier sich ergänzende Teile. Zunächst die Entstehung und das Programm dieses großen Katamarans. Dann der Decksplan und die Ergonomie, mit einer für die Mannschaft und die Manöver ausgelegten Zirkulation. Dann die Leistungen unter Segel und unter Motor, insbesondere die Verwendung des Joool-Hybridmotors, mit einem Fokus auf seine Funktionsweise und seine tatsächliche Nutzung. Und schließlich die Positionierung im Vergleich zur Konkurrenz.

Inhalt der Reportage

1 Leopard 52: Die Entstehung eines neuen Flaggschiffs, zwischen charter-proof DNA und Modernität

Leopard 52: Die Entstehung eines neuen Flaggschiffs, zwischen charter-proof DNA und Modernität

2 Deckplan und Annehmlichkeiten: die Leopard-Signatur

Deckplan und Annehmlichkeiten: die Leopard-Signatur

3 Auf See vor Saint-Raphaël: Ruhe unter Motor und Geschwindigkeit unter Code 0

Auf See vor Saint-Raphaël: Ruhe unter Motor und Geschwindigkeit unter Code 0

4 Preisplatzierung: Der Leopard 52 im Vergleich zu seinen Konkurrenten

Preisplatzierung: Der Leopard 52 im Vergleich zu seinen Konkurrenten

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