Jeanneau verbindet weiterhin Kreuzfahrt und Außenbordmotorisierung auf Booten, die länger als 10 m sind, dank der Reihe von Motorenherstellern, die immer leistungsfähigere Motoren anbieten. Nach der Einführung der Merry Fisher 1095 auf der Nautic 2017, die in Frankreich und im Ausland sehr gut angelaufen ist, werden nun zwei weitere"große" Modelle als Außenborder erhältlich sein: der Leiter 30 und Leiter 33 - 9,34 m bzw. 10,44 m. Der Leader 30 wird in 2x175 CH und der Leader 33 in 2x200 oder 2x225 CH angeboten.
"Wir sind in der gleichen Logik und der gleichen Bewegung, in Frankreich, wie im Ausland, um auf den Außenbordmarkt und den großen Außenbordmarkt zuzugehen. Bisher wurden Baustellen durch die Motorentechnik blockiert. Bei der Erhöhung der Bootsgröße war es notwendig, die Motoren zu vervielfachen, wie wir sie in den Vereinigten Staaten sehen, eine Praxis, die in der Kultur aller Länder nicht weit verbreitet ist. Heute bringen die Motorenhersteller neue Motoren auf den Markt, wie z.B Yamaha und seine 425 PS der in der Lage ist, große Boote zu schieben." erklärt Vincent Piel, Produktmanager für Jeanneau Motorboote.

Die Leader-Reihe - Sports and Family Express - bietet daher ihre beiden kleineren Modelle in einer Innenbordversion an. Eine Auswahl erklärte Martin Meyer, verantwortlich für Jeanneau's Leader Sortiment.
"Dies ist ein Markttrend, der sich in den USA bei viel größeren Anlagen abzeichnet und für den Kunden mehrere Vorteile hat. Erstens, ein finanzieller Gewinn von 5 bis 10% im Vergleich zu Innenbord. Der Komfort dann, da die Außenborder viel leiser als vorher sind und auf dem Heck des Bootes angeordnet sind, sind leiser als die Innenborder. Schließlich reduzierte Wartungskosten durch weltweiten Zugang zum Außenborder-Händlernetz, was insbesondere bei großen Exporten nicht der Fall ist. Auf der anderen Seite ist die Effizienz des Außenborders im Hinblick auf den Verbrauch interessant."

Das Layout bleibt gleich, aber mit mehr Stauraum, der durch das Fehlen eines Motorkeils gewonnen wird. Diese Platzersparnis ermöglichte es dem Leader 30 auch, einen zusätzlichen Kraftstofftank (2x300 L) hinzuzufügen.
"Draußen wurde die Plattform für Außenbordmotoren angepasst, aber die Funktionalität bleibt die gleiche. "Wir halten die Plattformen um die Außenborder herum und bewegen uns leicht von Backbord zu Steuerbord am Badestrand." erklärt Martin Meyer.

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