Zweite in der Gesamtwertung im 49er FX

Bei einer leichten südwestlichen Strömung mit 5-6 Knoten konnten die 49er-FX-Teams fast drei Wettfahrten absolvieren. Die französische Mannschaft, die vom Jubel des Publikums angefeuert wurde, fand sich schnell zurecht und zeigte eine gute Konstanz: Drei Wettfahrten endeten auf dem 2 e platz. Die Niederländerinnen Odile van Aanholt und Annette Duetz beendeten den Tag auf Platz eins, was das hohe Niveau des Circuits unterstreicht. In der Gesamtwertung trennte die Französinnen nur ein Punkt von den Niederländerinnen.
Auf dem dritten Platz landete das deutsche Duo Marla Bergmann und Hanna While.
Ein komplexer Tag im 49er

Für Erwan Fisher und Clément Pequin war die Wartezeit länger, da die Runde, auf der sie 49er fuhren, weniger windig war als die der FX. Nach einem Platz auf der 7 und dann einem Fehlschlag auf der 2 e in der zweiten Runde gewann das Duo wieder an Selbstvertrauen und holte sich den zweiten Platz e platz auf der letzten Runde des Tages. Sie beendeten das Rennen auf dem 6 e platz. Ein gutes Omen für die kommenden Tage.
Zu leichte Bedingungen, um mit iQFoil zu starten
Der Wind spielte mit den Nerven der Windsurfer, da keine einzige Wettfahrt gesegelt werden konnte. Bei der ersten iQFoil-Regatta bei einer olympischen Regatta spielte der Wind nicht mit. Es gab keine Wettfahrten und keine Platzierungen. Die Athleten mussten einen slalomähnlichen Kurs fahren.

Die Anfeuerungsrufe der Zuschauer, die der Hitze trotzten, um die französische Mannschaft zu unterstützen, halfen den Athleten, gegen die Hitze anzukämpfen, die in Marseille mitten im Sommer ihre eigenen Gewohnheiten hat.
Der Wind wird in den kommenden Tagen noch einige Kapriolen schlagen. Am Anfang der Woche wird eine leichte Thermik das Wasser beleben, bevor der Mistral am Ende der Woche für Unruhe sorgen wird.

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